Schulung von Geist und Körper

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Kinder-Klasse

Ziel ist es der uns entgegentretenden Aggression nicht mit Aggression zu begegnen, sondern dem Gegenüber zu zeigen, daß nur der gemeinsame Weg richtig ist. Wir lernen wie man siegt ohne zu kämpfen.

Beim Aikido wird der ganze Körper bewegt, ohne einzelne Teile zu überlasten. Es schult die Koordination, Konzentration und Reaktion. Durch Ausweichen, Weiterführen, Fixieren kann auf verletzendes Stoßen, Schlagen oder Treten verzichtet werden.

Es gibt keine Wettkämpfe: Aikido ist kein Sport, sondern Budo, in Japan auch Schule der Weisheit genannt. Es gibt Prüfungen, bei denen der Lehrer den Entwicklungsstand der Schüler prüft. DIe Kinder erhalten je nach Entwicklungsgrad unterschiedlich farbige Gürtel.

Es wird ab einem Alter von 7 Jahren das  ganze Programm von AIkido, Ki-Übungen, Atemübungen und Ki-Meditation unterrichtet.
Die Kinder werden aktiv geschult und korrigiert. 



So geht das Training

Erst machen wir Lockerungsübungen zum warm werden.

Danach gibt es Gymnastik, die die verschiedenen Techniken vorbereitet. Damit können wir die Bewegungen der Techniken schneller lernen.

Dann üben wir Ukemi: Das heisst, wir lernen zu fallen, ohne dass wir uns weh tun. Dabei kann man echt coole Sprünge lernen.

Die Techniken werden mit einem oder mehreren Partnern geübt, die uns angreifen, diese nennt man Uke. Wir sind Nage und werfen die Angreifer, so dass uns Allen nichts passiert.

Bei uns im Ki-Aikido machen wir noch Ki-Übungen. Da lernen wir, wie wir stark und trotzdem entspannt sein können. Am Besten geht Aikido ohne Kraft. Auch kleine Menschen können grosse Angreifer werfen.

Und zum Schluss machen wir Atemübungen. Der Atem zeigt ob wir aufgeregt oder ruhig sind. Ein ruhiger Atem zeigt ruhige Gedanken und ein ruhiges Herz.


Prüfung zum 9.Kyu in Botnang
für eine Diaschau auf das Bild klicken:

Christopher Curtis Sensei in Stuttgart
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